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Landschaftsarchitekten bdla Beratende IngenieureFreiburg Rottweil Heidelberg Stuttgart

München, Eggenfelder Str 1 München, Eggenfelder Str 2 München, Eggenfelder Str 3 Hannover, i/ZWO Glocksee Perspektive Blick Vorplatz Hannover, i/ZWO Glocksee Lageplan Hannover, i/ZWO Glocksee Ansicht Ost Freiburg, EKZ Landwasser - Perspektive Freiburg, EKZ Landwasser - Ansicht Freiburg, EKZ Landwasser - Lageplan Stutensee, Wohnen am Neise-Areal - Perspektive 1 Stutensee, Wohnen am Neise-Areal - Perspektive 2 Stutensee, Wohnen am Neise-Areal - Perspektive 3 Stutensee, Wohnen am Neise-Areal - Lageplan Stutensee, Wohnen am Neise-Areal - Schwarzplan Simmersfeld Neue Ortsmitte Perspektive Simmersfeld Neue Ortsmitte Gestaltungsplan Bitburg, Stadtplätze Perspektive Bitburg, Stadtplätze Übersichtsplan Bitburg, Stadtplätze Lageplan Ausschnitt 1 Bitburg, Stadtplätze Lageplan Ausschnitt 2 Bitburg, Stadtplätze Schnitt Ost-West Mannheim Lindenhofplatz Perspektive Mannheim Lindenhofplatz Lageplan 2 Nürtingen Bahnstadt Perspektive 1 Nürtingen Bahnstadt Perspektive 2 Nürtingen Bahnstadt Perspektive 3 Nürtingen Bahnstadt Planauschnitt Nürtingen Bahnstadt Modell
  • München, Eggenfeldener Straße

    Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb 12/2017 - 1. Preis mit florian krieger architektur und städtebau

    Das Konzept schafft über differenziert abgestufte Freiräume ein familienfreundliches naturbezogenes Quartier, das über eine hohe Freiraumqualität Gemeinschaft, Identität und Kommunikation fördert und somit die Voraussetzung für eine hohe Wohn- und Lebensqualität schafft. Das freiräumliche Konzept fügt sich wie selbstverständlich in die örtliche Situation ein und stellt die Vernetzung zu den benachbarten Quartieren sowie zu den angrenzenden Grünzügen und Radwegverbindungen her.

  • Hannover, i/ZWO Glocksee

    Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil 12/2017 - 2. Preis mit Dietrich | Untertrifaller Architekten

    Die neue Zentrale des Energieunternehmens am Ihmeufer und dem benachbarten Leineufer wird im Außenraum geprägt von altem Baumbestand. Diesen klimawirksamen Wert erhält der Entwurf für den Freiraum bewusst und macht die Bäume zum alten neuen nachhaltigen Thema des Energieunternehmens. Der Freiraum wird mal mehr oder weniger dicht mit Bäumen überstellt. Mit jedem Geschoss des langgestreckten Hauptbaukörpers begibt man sich weiter in die Kronen. Der Büroturm wächst als Landmarke darüber hinaus in den Himmel.

  • Freiburg, Einkaufszentrum Landwasser

    Realisierungswettbewerb mit Ideenteil 12/2017 - 2. Preis mit Lehmann Architekten

    Im Zuge der Neubebauung des Einkaufszentrums in Landwasser wird der Platz der Begegnung in das Gesamtkonzept einbezogen und neu gestaltet. Das „Gässle“ bildet dabei als zentrale Wegeachse das Rückgrat der gesamten Anlage und stellt die barrierefreie Verbindung zwischen dem neuen Platz und der Eingangssituation an der Auwaldstraße her. Das Thema Wasser wird zum tragenden und verbindenden Motiv der Gestaltung. Zum einen wird dadurch der Bezug zur Innenstadt von Freiburg hergestellt, zum anderen werden die Besonderheiten des Ortsteils Landwasser hervorgehoben.

  • Stutensee, Wohnen am Neise-Areal

    Mehrfachbeauftragung mit vorgeschalteter Präqualifikation 12/2017 - 1. Preis mit Ackermann+Raff

    Das Konzept schafft einen familienfreundlichen naturbezogenen Stadtteil, der über eine hohe Freiraumqualität Gemeinschaft, Identität und Kommunikation fördert und somit die Voraussetzung für eine hohe Wohn- und Lebensqualität im Quartier schafft. Das freiräumliche Konzept fügt sich wie selbstverständlich in die örtliche Situation ein und stellt die Vernetzung zur Ortsmitte sowie den angrenzenden Quartieren und Einrichtungen, wie das Schul- und Sportzentrum oder die Festhalle her.

  • Simmersfeld, Neue Ortsmitte

    Nichtoffener städtebaulich-architektonischer Realisierungswettbewerb 11/2017 - 2. Preis mit K9 Architekten

    Durch die Möglichkeit des Zugriffs auf mehrere Grundstücke im zentralen Bereich von Simmersfeld entsteht die Chance für die Gestaltung einer neuen Ortsmitte. An einem gut gewählten Platz entsteht das neue Rathaus der Gemeinde Simmersfeld als ein charaktervolles Gebäude, welches sich selbstbewusst präsentiert, kompakt mit Ressourcen umzugehen vermag, alle Anforderungen an eine moderne Verwaltung unterstützt, Tradition und Entwicklung des Ortes vereint und sich demokratisch seinen Bürgern öffnet.

  • Bitburg, Neugestaltung Stadtplätze

    Offener Realisierungswettbewerb 11/2017 - 2. Preis

    Die Stadt Bitburg kann auf eine bewegende Siedlungsgeschichte zurückblicken, welche durch die Römer die ersten Impulse einer Besiedlung verzeichnete, viele Kriege, wechselnde Verwaltungszugehörigkeiten und Besatzungen überstand, seine Blüte Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte und bedauerlicherweise im 2. Weltkrieg ein Großteil seiner prächtigen Altstadt verlor. Viele Jahre sind seitdem vergangen. Das Leben ist nach dem Wiederaufbau in die Stadt zurückgekehrt und überraschenderweise lassen sich noch heute zahlreiche Kulturschätze und Spuren längst vergangener Epochen in der Stadt und ihrer unmittelbaren Umgebung entdecken und ablesen. Darin liegt ein einmaliges Potenzial, das es gilt im Zuge der Gestaltung der Bitburger Innenstadt, samt ihrer zur Umgestaltung stehenden Stadtplätze, zu stärken, herauszuarbeiten und miteinander zu verbinden.

  • Mannheim, Lindenhofplatz

    Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil 11/2017 - Anerkennung

    Der Lindenhofplatz bildet als südlicher Bahnhofsvorplatz den Auftakt und das Entree sowohl für das neue Glücksteinquartier als auch für den Stadtteil Lindenhof. Als Tor zum Rhein greift dieser das Motiv des Wassers auf und stellt die Verbindung zum nahegelegenen Rheinufer her. Die „Rheinwelle“ wird dabei zum prägenden Gestaltungselement auf dem Platz und verleiht ihm seine Eigenständigkeit und Identität. Gleichzeitig bietet sie ein spielerisches und belebendes Element, das die verschiedenen Erscheinungsformen des Wassers über die Jahreszeiten hinweg erlebbar macht und zur Verbesserung des Stadtklimas beiträgt. Sitzstufen leiten zum Rheinpark über und laden zum Sitzen im Grünen ein.

  • Nürtingen, Bahnstadt

    Offener, zweiphasiger Ideen- und Realisierungswettbewerb 09/2017 - 2. Preis mit Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner

    Die bestehende Bahnanlage mit dem Bahnhof bildet heute einen isolierten östlichen Rand der Nürtinger Innenstadt. Notwendiges Ziel ist es daher das Bahnhofsumfeld zu einem Mittelpunkt im Stadtgrundriß zu entwickeln, auch um die Voraussetzung für ein neues Stadtquartier auf der östlichen Bahnseite zu schaffen und darüber die angrenzenden Stadteile anzubinden. Die Europastraße wird hierfür als Boulevard ausgebaut der bis zum Bahnhof geführt wird und hier einen attraktiven Bahnhofsvorplatz bildet. Im Vorbereich des Bahnhofs entsteht das neues Handels- und Dienstleistungszentrum, welches von der Europastraße zurückgesetzt ist und hier einen neuen innerstädtischen Freiraum, den Europaplatz bildet. Hierüber entsteht eine attraktive Wegeverbindung in die Nürtinger Innenstadt.

  • Wiehl, Umgestaltung der Wiehlaue

    Realisierungswettbewerb 09/2017 - Anerkennung mit K9 Architekten und Fichtner Water & Transportation

    Die Wiehlaue im Wiehler Stadtgebiet wird zu einem offenen Park mit moderner urbaner Prägung umgestaltet und um weitere Anziehungspunkte geschickt erweitert. Ein ansehnliches Merkmal des Entwurfes ist die Verknüpfung der vielseitigen Parkräume unterschiedlichen Charakters entlang des Flusses. So werden der Freizeitpark, der Wiehlpark, der neue Kirchpark, Kurpark bis hin zum Sportpark über großzügige grüne Übergänge, unter Wahrung ihrer jeweiligen Identität, miteinander verbunden.

  • Darmstadt, Landesgartenschau 2022

    Realisierungswettbewerb 08/2017 - Anerkennung

    Die vorhandenen Freiräume und historischen Anlagen werden aufgewertet und im Rahmen des „Grünen Rings“ zu einem durchgängigen Freiraumverbund verknüpft. Historische und denkmalgeschützte Parkanlagen werden behutsam mit neuen Inhalten ergänzt und für die Öffentlichkeit zugänglich sowie nutzbar gemacht.

  • Metzingen, Freianlagen Gaenslen & Völter-Areal

    Realisierungswettbewerb 07/2017- 2. Preis

    Im Zuge der Entwicklung des G + V-Areals besteht für Metzingen die einzigartige Gelegenheit, die Outletcity zu erweitern und diese durch ein durchgängiges Freiraumkonzept mit der historischen Altstadt zu verbinden. Es entsteht ein innerstädtischer Rundweg, der über die verschiedenen Plätze hinweg wie ein Klammer die Bereiche miteinander verknüpft. Die Outletcity erhält durch die Hugo-Boss-Plaza eine neue Mitte.

  • Achern, Lammbrücke/ Auftakt Stadtkern

    Städtebaulicher Wettbewerb 05/2017 - 1. Preis mit Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner

    Die heutige städtebauliche Situation zeigt sich als ein klassischer "Nichtort", der sich  durch eine unstrukturierte Bebauung und die zunehmende Verkehrsbelastung schleichend entwickelt hat. Diesen Defiziten gilt es entgegenzuwirken und einen hochwertigen Stadtraum zu schaffen, welcher der Stadt Achern als Stadteingang und Visitenkarte gerecht wird.

  • Ettlingen, Altes Feuerwehrareal

    Nicht offener Architekten-/Investorenwettbewerb mit Grundstücksvergabe 03/2017 - 1. Preis mit Lieb+Lieb Architekten

    Das neue Quartier an der Pforzheimer Straße wird von der Ludwig-Albert-Straße, entlang der Herz-Jesu-Kirche, erschlossen. Der verkehrsberuhigte Ausbau schließt das grüne Kirchenumfeld in die Anlage mit ein. Der kleine Quartiersplatz wird mit großzügigen Sitzgelegenheiten und einzelnen Spielpunkten bespielt und mit Eingangsbögen an den Kopfenden gefasst. Individuell gestaltete, durch Sondernutzungsrecht nutzbare Gärten, sind den Erdgeschossen zugeordnet und vergrößern den Wohnraum großzügig ins Freie.

  • Nehren, Neugestaltung der öffentlichen Räume in der Ortsmitte

    Realisierungs- und Ideenwettbewerb 05/2017 - 4. Preis

    Das Fachwerkdorf Nehren zeichnet sich durch seine breite lange Hauptstraße mit den beiden historischen Ortsgründungen Hauchlingen und Nehren aus. Daneben finden wir entlang der Straßenzüge Hauchlinger Straße, Luppachstraße und der Bahnhofstraße weitere kleine Aufweitungen und Platzsituationen, die besondere Orte bilden und sich zu einer Perlenkette aneinander reihen. Diese gilt es durch eine Reduzierung der Verkehrsflächen und Stärkung der jeweiligen Besonderheit herauszuarbeiten und in ihren historischen Kontext wieder erlebbar zu machen - die „Perlen von Nehren“. Die beiden historischen Ortskerne werden dabei durch eine eigene Pflasterung hervorgehoben und ablesbar gemacht. Die neue Mitte von Nehren wird heute durch dem Bereich zwischen Rathaus und Dorfplatz gebildet, wo sich entlang der vielen Läden und Geschäfte das Leben abspielt.

  • Münster, Albachten-Ost

    Nichtoffener, städtebaulicher Wettbewerb 04/2015 - 3. Preis mit Thomas Schüler Architekten

    Am östlichen Stadtrand vom Albachten entsteht eine flächensparende und klimagerechte Siedlung in einer besonderen Lage am freien Landschaftsraum. Diese Qualität gilt es zu betonen und zu einem Alleinstellungsmerkmal des neuen Quartiers zu machen. Neben der Lagequalität und den Anforderungen an den solaren Städtebau werden zudem die Infrastruktur des gemeinschaftlichen Lebens für die Akzeptanz und den Erfolg des Siedlungsprojektes von Bedeutung werden. Das Konzept schafft einen familienfreundlichen naturbezogenen Stadtteil, der über eine hohe Freiraumqualität Gemeinschaft, Identität und Kommunikation fördert und somit die Voraussetzung für eine hohe Wohn- und Lebensqualität im Quartier schafft.

  • Weil am Rhein, Umgestaltung des Rheinparks - Überarbeitung

    Zuschlag nach Überarbeitung des Realisierungsswettbewerbs 03/2017

    Der vorhandene und in die Jahre gekommene Rheinpark wird zu einem offenen Park moderner Prägung umgestaltet und erweitert. Der neue Rheinpark bietet Raum für alle Generationen sowie Bevölkerungsgruppen und schafft so einen Ort der ungezwungenen Annäherung und Integration. Durch eine klare Zonierung in einzelne Bereiche mit unterschiedlichen Angeboten für die verschiedenen Interessen und Nutzergruppen entstehen Möglichkeiten der Begegnung und Aneignung des Raums im zwanglosen Neben- und Miteinander. Bei der Auswahl der Angebote und Nutzungen werden besonders die Bedürfnisse der Bürger aus dem Stadtteil Friedlingen berücksichtigt.

  • Stuttgart, Areale Bürgerhospital/ AWS und Umgebung

    Nichtoffener Wettbewerb 03/2017 - Anerkennung mit Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner

    Das Konzept entwickelt sich aus den vorgefundenen Strukturen und führt in selbstverständlicher Weise die Blockrandbebauung mit seinen ortstypischen Merkmalen weiter. Dieser klare und robuste Rahmen schafft die Voraussetzung für eine kleinteilige bauliche Entwicklung mit einem Höchstmaß an individueller Freiheit. Durch wenige typologische Vorgaben soll die Grundstruktur für ein neues Stadtquartier geschaffen werden - stadträumlich integriert und flexibel für neue Konzepte.

  • Kirchheim, Neubau eines Rathauses mit Bücherei und Bürgersaal sowie Freianlagen

    Nichtoffener Wettbewerb 02/2017 - Anerkennung mit Lieb+Lieb Architekten

    Die städtebauliche Ordnung der Gebäude ermöglicht einen befestigten Platz vor dem Rathaus und einen grünen Platz, der aus dem Bürgerhaus mit Foyer und Bürgersaal heraus als Teil des Bürgerparks mit Rathausgarten und Bürgergarten erlebbar ist. Der Spielgarten der Kindertagesstätte orientiert sich zum Bürgerpark.

  • Pfullingen, Arbachquartier

    Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb 01/2017 - 1. Preis mit Thomas Schüler

    Am östlichen Stadtrand von Pfullingen entsteht ein flächensparendes und klimagerechtes Stadtquartier in einer besonderen landschaftlichen Lage. Diese Qualität wird betont und zu einem Alleinstellungsmerkmal gemacht. Die Arbachaue wird zukünftig als zentrales Grünelement durch das Quartier geführt und verwebt die Stadt mit dem Landschaftsraum. Das Konzept schafft einen familienfreundlichen naturbezogenen Stadtteil, der über eine hohe Freiraumqualität Gemeinschaft, Identität und Kommunikation fördert und somit die Voraussetzung für eine hohe Wohn- und Lebensqualität im Quartier schafft.